Eine werkimmanente Referenz der in Band I–IX eingeführten Notationen: mit Kurzdeutung und Ort ihrer ersten operativen Einführung.
Grundlegende Symbole|
Der Unterschied
Primitive Unterscheidung. Er trennt nicht nachträglich zwei fertige Dinge; durch ihn entstehen überhaupt erst relationale Pole.
Kurz: Primitive Unterscheidung. Er trennt nicht nachträglich zwei fertige Dinge; durch ihn entstehen überhaupt erst relationale Pole. Erstmals: Band I, Kapitel V „Ein neues Fundament“.
Grundlegende Symbole0
Null / Potenzial / Schnittlage
Geschlossene Möglichkeit des Unterschieds; Schnitt-, Spiegel- und Gleichgewichtslage zwischen möglicher und unmöglicher Geometrie. Kein „Nichts“.
Kurz: Geschlossene Möglichkeit des Unterschieds; Schnitt-, Spiegel- und Gleichgewichtslage zwischen möglicher und unmöglicher Geometrie. Kein „Nichts“. Erstmals: Band I, Kapitel VI „Die Natur der Zahl“.
Grundlegende SymboleΔ / ∆
Delta
| in seiner Selbstbezüglichkeit; Takt, Übergang, Markierung, Rotation und Drift sind verschiedene Lesungen desselben Vollzugs.
Kurz: | in seiner Selbstbezüglichkeit; Takt, Übergang, Markierung, Rotation und Drift sind verschiedene Lesungen desselben Vollzugs. Erstmals als Delta-Notation: Band I, Kapitel VII „Der Rhythmus der Zahl“, zunächst geometrisch als kleinste Selbstrotation von 2,25°. Selbstbezügliche Bestimmung vorbereitet: Band IV, Kapitel II. Kanonische Gleichung Δ = |(|): Band VIII, Kapitel I „Vom Unterschied zu Delta“.
Grundlegende SymboleΔφ
Delta-Phi
Drift bzw. freie Differenzbewegung zwischen relationalen Lagen; eine noch nicht eingerastete Differenz.
Kurz: Drift bzw. freie Differenzbewegung zwischen relationalen Lagen; eine noch nicht eingerastete Differenz. Erstmals: Band I, Kapitel XIV „Unmögliche Geometrien“.
Grundlegende SymboleA, B
relationale Pole
Keine vorausliegenden Entitäten, sondern durch | erzeugte Stellungen.
Kurz: Keine vorausliegenden Entitäten, sondern durch | erzeugte Stellungen. Erstmals systematisch: Band I, Kapitel V „Ein neues Fundament“.
Grundlegende SymboleA|B
Unterschied zweiter Ordnung
Entfaltung von | in zwei relationale Pole.
Kurz: Entfaltung von | in zwei relationale Pole. Erstmals systematisch: Band I, Kapitel V; als Ordnungsnotation explizit ausgearbeitet in Band IV, Kapitel I „Principia Fractalis“.
Grundlegende Symbole|(|)
Selbstunterscheidung
Der Unterschied richtet sich auf die eigene Unterscheidung. Werkimmanent identisch mit der Selbstbezüglichkeit Δ.
Kurz: Der Unterschied richtet sich auf die eigene Unterscheidung. Werkimmanent identisch mit der Selbstbezüglichkeit Δ. Erstmals systematisch: Band IV, Kapitel I; mit Δ verknüpft in Kapitel II.
Grundlegende Symbole(A|B)|(C|D)
Unterschied dritter Ordnung
Unterschiede werden selbst wieder unterschieden; relationale Tiefe.
Kurz: Unterschiede werden selbst wieder unterschieden; relationale Tiefe. Erstmals als systematische Ordnungsform: Band IV, Kapitel I.
Grundlegende SymboleA|B|C|…
entfaltete dritte Ordnung
Mehrere Pole als Wirkung der Unterscheidung auf ihre eigenen Unterscheidungen; keine bloße Addition von Elementen.
Kurz: Mehrere Pole als Wirkung der Unterscheidung auf ihre eigenen Unterscheidungen; keine bloße Addition von Elementen. Erstmals systematisch: Band IV, Kapitel I.
Die drei Ordnungen des Unterschieds|
1. Ordnung
Reiner Unterschied ohne ausgeführte Pole.
Kurz: Reiner Unterschied ohne ausgeführte Pole. Erstmals explizit als Ordnung: Band IV, Kapitel I.
Die drei Ordnungen des UnterschiedsA|B
2. Ordnung
Polarität; zwei relationale Stellungen desselben Unterschieds.
Kurz: Polarität; zwei relationale Stellungen desselben Unterschieds. Erstmals explizit als Ordnung: Band IV, Kapitel I.
Die drei Ordnungen des Unterschieds|(|) bzw. (A|B)|(C|D)
3. Ordnung
Der Unterschied unterscheidet seine eigenen Unterschiede.
Kurz: Der Unterschied unterscheidet seine eigenen Unterschiede. Erstmals explizit als Ordnung: Band IV, Kapitel I.
Drei Phasen der Selbstbezüglichkeit\(\odot\)
Mögliche Geometrie / Entfaltung
Geschlossener Möglichkeitsraum; Relation entfaltet sich aus Potenzial.
Kurz: Geschlossener Möglichkeitsraum; Relation entfaltet sich aus Potenzial. Erstmals: Band I, Kapitel XIV „Unmögliche Geometrien“. Als Drei-Phasen-Prozess systematisiert: Band I, Kapitel XVI „Die Matrix der Selbstbezüglichkeit“.
Drei Phasen der Selbstbezüglichkeit0
Grenze / Spiegelung
Die Relation trifft auf sich selbst und wird an der Schnittachse lesbar bzw. überführbar.
Kurz: Die Relation trifft auf sich selbst und wird an der Schnittachse lesbar bzw. überführbar. Erstmals als Phasenfunktion systematisiert: Band I, Kapitel XVI.
Drei Phasen der Selbstbezüglichkeit\(\boxdot\)
Unmögliche Geometrie / Komplementarität
Nicht eingerastete, instabile bzw. driftende Relation; Raum dessen, was unter der aktuellen Lage nicht stabilisiert.
Kurz: Nicht eingerastete, instabile bzw. driftende Relation; Raum dessen, was unter der aktuellen Lage nicht stabilisiert. Erstmals: Band I, Kapitel XIV „Unmögliche Geometrien“.
Drei Phasen der Selbstbezüglichkeit\(\odot \to 0 \to \boxdot\)
vollständiger Phasenlauf
Entfaltung → Spiegelung → Prüfung/Einrasten. Die Rückkehr erzeugt keine bloße Wiederholung, sondern eine neue Leselage.
Kurz: Entfaltung → Spiegelung → Prüfung/Einrasten. Die Rückkehr erzeugt keine bloße Wiederholung, sondern eine neue Leselage. Erstmals systematisch: Band I, Kapitel XVI.
Drei Phasen der Selbstbezüglichkeit⊡ → |= → ☉′
Einrasten in neue Möglichkeit
Eine driftende Relation stabilisiert sich und wird zur neuen geschlossenen Ausgangslage.
Kurz: Eine driftende Relation stabilisiert sich und wird zur neuen geschlossenen Ausgangslage. Kanonisch zusammengeführt: Band VIII, Symbolübersicht III.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|₊
Expansion
Additive Öffnung einer Relation; Addition als Bindungsmodus.
Kurz: Additive Öffnung einer Relation; Addition als Bindungsmodus. Erstmals: Band I, Kapitel VIII „Die Systematik der Unterscheidung“.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|₋
Kontraktion
Rückführung auf eine engere relationale Lage; Subtraktion.
Kurz: Rückführung auf eine engere relationale Lage; Subtraktion. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|ₓ / |×
Resonanz
Kreuzung bzw. Resonanz von Relationen und Ebenen; Multiplikation.
Kurz: Kreuzung bzw. Resonanz von Relationen und Ebenen; Multiplikation. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|÷
Entflechtung
Rücklesung einer Gesamtfigur in wiederkehrende Relationen; Division.
Kurz: Rücklesung einer Gesamtfigur in wiederkehrende Relationen; Division. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|^
Potenzierung
Iterierte Iteration; eine relationale Wirkung wird Träger ihrer eigenen Wiederholung.
Kurz: Iterierte Iteration; eine relationale Wirkung wird Träger ihrer eigenen Wiederholung. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|√
Wurzelung
Rücklesung einer potenzierten Relation auf ihre tragende Wiederholungsfigur.
Kurz: Rücklesung einer potenzierten Relation auf ihre tragende Wiederholungsfigur. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|₌
Gleichgewicht / Einrasten
Stabilisierung einer Relation. Gleichheit ist keine Identität fertiger Dinge, sondern eine stabile gemeinsame Leselage.
Kurz: Stabilisierung einer Relation. Gleichheit ist keine Identität fertiger Dinge, sondern eine stabile gemeinsame Leselage. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|≠
Nichtdeckung / Unterscheidung
Die Relation rastet unter der gegebenen Lesung nicht ein und öffnet damit den Unmöglichkeitsraum.
Kurz: Die Relation rastet unter der gegebenen Lesung nicht ein und öffnet damit den Unmöglichkeitsraum. Erstmals: Band I, Kapitel XIV „Unmögliche Geometrien“.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|. / |_.
Skalen-Flip
Dezimalpunkt als Ebenen- bzw. Schalenwechsel.
Kurz: Dezimalpunkt als Ebenen- bzw. Schalenwechsel. Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|Δ / |_Δ
Differential
Lokale Veränderung bzw. kleinste Selbstbewegung im unmittelbaren Takt.
Kurz: Lokale Veränderung bzw. kleinste Selbstbewegung im unmittelbaren Takt. Erstmals: Band I, Kapitel XII „Differential und Integral“.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatoren|Σ|Δ / |Σ|_Δ
Integral
Akkumulierte Selbstbewegung; integrierte Differenz entlang eines Weges.
Kurz: Akkumulierte Selbstbewegung; integrierte Differenz entlang eines Weges. Erstmals: Band I, Kapitel XII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|y
Grundrelation
x und y stehen in einer gesetzten Relation; der Strich ist die tragende Bindung.
Kurz: x und y stehen in einer gesetzten Relation; der Strich ist die tragende Bindung. Erstmals als Grundform: Band I, Kapitel V.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|₊y
Expansion von x um y
Expansion von x um y
Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|₋y
Kontraktion von x um y
Kontraktion von x um y
Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|ₓy
Resonanz von x mit y
Resonanz von x mit y
Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|÷y
Entflechtung von x durch y
Entflechtung von x durch y
Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|₌y
Einrasten von x bei y
Einrasten von x bei y
Erstmals: Band I, Kapitel VIII.
Modi des Unterschieds / Rechenoperatorenx|≠y
Nichtdeckung von x und y
Nichtdeckung von x und y
Erstmals: Band I, Kapitel XIV.
Unmöglichkeit und offene Relationen▽
Unmögliches Delta
Δ in einer Lage, die unter der aktuellen Lesung nicht stabilisieren kann. Keine zweite Art von Delta.
Kurz: Δ in einer Lage, die unter der aktuellen Lesung nicht stabilisieren kann. Keine zweite Art von Delta. Erstmals: Band I, Kapitel XIV „Unmögliche Geometrien“.
Unmöglichkeit und offene Relationen|▽
Unmögliche Unterscheidung
Unterscheidung im Modus der Unmöglichkeit; die Relation bleibt offen oder nicht definierbar.
Kurz: Unterscheidung im Modus der Unmöglichkeit; die Relation bleibt offen oder nicht definierbar. Erstmals: Band I, Kapitel XIV.
Unmöglichkeit und offene Relationen⊥
ungesetzte Mindeststruktur / Potentialität
Keine gesetzte Unterscheidung innerhalb der späteren Constraint-/Adressarchitektur.
Kurz: Keine gesetzte Unterscheidung innerhalb der späteren Constraint-/Adressarchitektur. Erstmals explizit: Band VI, Kapitel III „Der Geist in der Isomorphie“; zum Ausgangspunkt gemacht in Kapitel VI „Genesis aus ⊥“.
Ebenen der UnterscheidungΔ₀
nullte Ebene
Unmittelbarer Takt; Einer-Lesung.
Kurz: Unmittelbarer Takt; Einer-Lesung. Erstmals: Band I, Kapitel XVII „Die Entfaltung von Δₓ“.
Ebenen der UnterscheidungΔ₁
erste Ebene
Erste Spiegelung; Zehner-Lesung.
Kurz: Erste Spiegelung; Zehner-Lesung. Erstmals: Band I, Kapitel XVII.
Ebenen der UnterscheidungΔ₂
zweite Ebene
Meta-Relation; Hunderter-Lesung.
Kurz: Meta-Relation; Hunderter-Lesung. Erstmals: Band I, Kapitel XVII.
Ebenen der UnterscheidungΔₓ
x-te Ebene
Beliebige höhere relationale Lesetiefe.
Kurz: Beliebige höhere relationale Lesetiefe. Erstmals: Band I, Kapitel XVII.
Ebenen der UnterscheidungΔ₂|Δ₁|Δ₀
Ebenenstruktur einer Zahl
Gleichzeitige relationale Stellungen derselben Zahlenmarken.
Kurz: Gleichzeitige relationale Stellungen derselben Zahlenmarken. Erstmals: Band I, Kapitel XVII.
Ebenen der Unterscheidung-Δ|+Δ
negative und positive Blickrichtung
Gegenläufige Leserichtungen derselben Unterscheidung.
Kurz: Gegenläufige Leserichtungen derselben Unterscheidung. Erstmals: Band I, Kapitel X „Die Negative Zahl und ihre Bedeutung“.
Ebenen der Unterscheidung(-1|0|1)
vollständige Achsenrelation
Negative Blickrichtung, Nullschnitt und positive Blickrichtung.
Kurz: Negative Blickrichtung, Nullschnitt und positive Blickrichtung. Erstmals: Band I, Kapitel X.
Zahlenmarken und BruchkanteM := {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9}
Markenraum
Die zehn sichtbaren Grundmarken einer vollständigen Zahlenschale. Die Zahl ist Readout, kein Zahlengegenstand.
Kurz: Die zehn sichtbaren Grundmarken einer vollständigen Zahlenschale. Die Zahl ist Readout, kein Zahlengegenstand. Erstmals als benannter Markenraum M: Band VIII, Symbolübersicht VII; operativ weitergeführt in Band IX, Abstract und Abschnitt 5.
Zahlenmarken und Bruchkante0
geschlossene Möglichkeit
Erstmals als Zahlgrundform: Band I, Kapitel VI.
Erstmals als Zahlgrundform: Band I, Kapitel VI.
Zahlenmarken und Bruchkante1
erste Markierung
Erstmals als Zahlrelation: Band I, Kapitel VI.
Erstmals als Zahlrelation: Band I, Kapitel VI.
Zahlenmarken und Bruchkante2
Spiegelrelation
Erstmals als Zahlrelation: Band I, Kapitel VI.
Erstmals als Zahlrelation: Band I, Kapitel VI.
Zahlenmarken und Bruchkante3
Orientierung
Erstmals als Zahlengeometrie: Band I, Kapitel VI.
Erstmals als Zahlengeometrie: Band I, Kapitel VI.
Zahlenmarken und Bruchkante4
Kontextstabilisierung / Viererordnung
Erstmals als Zahlengeometrie: Band I, Kapitel VI.
Erstmals als Zahlengeometrie: Band I, Kapitel VI.
Zahlenmarken und Bruchkante5
Selbstähnlichkeitsöffnung
Pentagonrelation; die Selbstähnlichkeit wird geometrisch lesbar.
Kurz: Pentagonrelation; die Selbstähnlichkeit wird geometrisch lesbar. Erstmals entfaltet: Band I, Kapitel VII „Der Rhythmus der Zahl“.
Zahlenmarken und Bruchkante6
Teilungsresonanz
Erstmals entfaltet: Band I, Kapitel VII/VIII; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Erstmals entfaltet: Band I, Kapitel VII/VIII; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Zahlenmarken und Bruchkante7
Drift
Erstmals entfaltet: Band I, Kapitel VII/VIII; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Erstmals entfaltet: Band I, Kapitel VII/VIII; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Zahlenmarken und Bruchkante8
doppelte Viererfaltung
Erstmals im geometrischen Aufbau von Band I; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Erstmals im geometrischen Aufbau von Band I; kanonisch benannt in Band VIII, Kapitel II.
Zahlenmarken und Bruchkante9
Bruchkante / Zyklusabschluss
Abschluss der aktuellen Schale und Übergang in eine neue Lesetiefe.
Kurz: Abschluss der aktuellen Schale und Übergang in eine neue Lesetiefe. Erstmals im Zahlensystem entfaltet: Band I, Kapitel VII/VIII. Kanonische Notation 9 := κ: Band VIII, Kapitel II.
Zahlenmarken und Bruchkanteκ
Kappa / Bruchkante
Adresse der 9 als Schalenabschluss.
Kurz: Adresse der 9 als Schalenabschluss. Erstmals: Band VIII, Kapitel II „Von Delta zur Zahl“.
Zahlenmarken und Bruchkante10 := 1|0
neue Leseschale
Keine elfte Grundmarke, sondern erste sichtbare Relation einer neuen Schale.
Kurz: Keine elfte Grundmarke, sondern erste sichtbare Relation einer neuen Schale. Die Schreibweise 1|0 erscheint bereits: Band I, Kapitel VI. Kanonisch als neue Leseschale gesetzt: Band VIII, Kapitel III.
Zahlenmarken und Bruchkante125 := 1|2|5
mehrstellige Inschrift
Mehrstelligkeit als fraktale Relation; Stelle = relationale Tiefe.
Kurz: Mehrstelligkeit als fraktale Relation; Stelle = relationale Tiefe. Kanonisch: Band VIII, Kapitel III.
Geometrische Notation der Zahl0|1
Radius
Erste gerichtete Relation im Kreis.
Kurz: Erste gerichtete Relation im Kreis. Erstmals: Band I, Kapitel VI „Die Natur der Zahl“.
Geometrische Notation der Zahl0|2
Durchmesser / Achse
Durchmesser / Achse
Erstmals: Band I, Kapitel VI.
Geometrische Notation der Zahl0|3
Dreieck / Orientierung
Dreieck / Orientierung
Erstmals: Band I, Kapitel VI.
Geometrische Notation der Zahl0|4
Quadrat / stabile Viererordnung
Quadrat / stabile Viererordnung
Erstmals: Band I, Kapitel VI.
Geometrische Notation der Zahl0|5
Pentagon / Selbstähnlichkeit
Die Pentagon-/Pentagrammrelation wird in Band I geometrisch entfaltet; die kanonische 0|n-Schreibweise wird später zusammengeführt.
Kurz: Die Pentagon-/Pentagrammrelation wird in Band I geometrisch entfaltet; die kanonische 0|n-Schreibweise wird später zusammengeführt. Geometrische Einführung: Band I, Kapitel VII. Kanonische Zusammenführung: Band V, Kapitel XIV; Band VIII, Kapitel V.
Geometrische Notation der Zahl0|6
Hexagon / Teilungsresonanz
Geometrische Entwicklung: Band I, Kapitel VII/VIII.
Geometrische Entwicklung: Band I, Kapitel VII/VIII. Kanonische Zusammenführung: Band V, Kapitel XIV; Band VIII, Kapitel V.
Geometrische Notation der Zahl0|7
Heptagon / Drift
Geometrische Entwicklung: Band I, Kapitel VII/VIII.
Geometrische Entwicklung: Band I, Kapitel VII/VIII. Kanonische Zusammenführung: Band V, Kapitel XIV; Band VIII, Kapitel V.
Geometrische Notation der Zahl0|8
Oktagon / doppelte Viererfaltung
Geometrische Entwicklung: Band I.
Geometrische Entwicklung: Band I. Kanonische Zusammenführung: Band V, Kapitel XIV; Band VIII, Kapitel V.
Geometrische Notation der Zahl0|9
Nonagon / Bruchkante
Geometrische Entwicklung: Band I.
Geometrische Entwicklung: Band I. Kanonische Zusammenführung: Band V, Kapitel XIV; Band VIII, Kapitel V.
Geometrische Notation der Zahl(a|b|c)
Relationstripel / Δ-Adressierung
b ist die relationale Überführung bzw. der orthogonale Bezug zwischen a und c.
Kurz: b ist die relationale Überführung bzw. der orthogonale Bezug zwischen a und c. Tripel als geometrische Adressierung systematisiert: Band V, Kapitel IX/X.
Spezielle Konstanten und RotationenΔ = 2,25°
Delta-Winkel
Geometrische Lesung von Δ als kleinste Selbstrotation.
Kurz: Geometrische Lesung von Δ als kleinste Selbstrotation. Erstmals: Band I, Kapitel VII „Der Rhythmus der Zahl“.
Spezielle Konstanten und Rotationenφ = 1,618…
Goldener Schnitt
Selbstähnlichkeitsverhältnis; im Pentagon/Pentagramm lesbar.
Kurz: Selbstähnlichkeitsverhältnis; im Pentagon/Pentagramm lesbar. Erstmals im Zahlenrhythmus: Band I, Kapitel VII.
Spezielle Konstanten und Rotationenπ = 3,14159…
Pi
Relation geschlossener Kreislesung und linearer/Polygon-Lesung.
Kurz: Relation geschlossener Kreislesung und linearer/Polygon-Lesung. Erstmals werkimmanent neu gelesen: Band I, Kapitel VI.
Spezielle Konstanten und Rotationen39,19
Selbstreferenzkonstante
Selbstreferenzielle Konstante bzw. später Skalenanker der Zahlenrelation.
Kurz: Selbstreferenzielle Konstante bzw. später Skalenanker der Zahlenrelation. Erstmals: Band I, Kapitel VIII. Physikalisch als Skalenanker weitergeführt: Band II, Kapitel VI ff.
Spezielle Konstanten und Rotationen137,5°
Goldener Winkel
Rotationsrelation des goldenen Verhältnisses/Fibonacci-Zusammenhangs.
Kurz: Rotationsrelation des goldenen Verhältnisses/Fibonacci-Zusammenhangs. Erstmals: Band I, Kapitel VII.
Spezielle Konstanten und Rotationene
Euler-Konstante
Lesung stabiler Selbstreferenz der Änderungsrate.
Kurz: Lesung stabiler Selbstreferenz der Änderungsrate. Erstmals werkimmanent ausgearbeitet: Band I, Kapitel XI „Warum Unendlich nicht Unendlich ist“; mit Differentialbezug weitergeführt in Kapitel XII.
Spezielle Konstanten und Rotationeni
Viertelrotation
Keine zusätzliche Zahlenart, sondern Rotationsadresse einer Figur. Die imaginäre Lesung als Rotation wird vorbereitet: Band I, Kapitel X.
Kurz: Keine zusätzliche Zahlenart, sondern Rotationsadresse einer Figur. Die imaginäre Lesung als Rotation wird vorbereitet: Band I, Kapitel X. Kanonische Notation i := R_90°: Band VIII, Kapitel V / Symbolübersicht XI.
Spezielle Konstanten und Rotationen-i
inverse Viertelrotation
Rotationsadresse um -90°.
Kurz: Rotationsadresse um -90°. Vorbereitet: Band I, Kapitel X. Kanonisch: Band VIII, Symbolübersicht XI.
Spezielle Konstanten und Rotationeni² := R_180°
i² := R_180°
i² := R_180°
i² := R_180°
Spezielle Konstanten und Rotationeni³ := R_270°
i³ := R_270°
i³ := R_270°
i³ := R_270°
Spezielle Konstanten und Rotationeni⁴ := id
i⁴ := id
vollständiger Rotationszyklus derselben relationalen Figur.
Kurz: vollständiger Rotationszyklus derselben relationalen Figur. Vorbereitet: Band I, Kapitel X. Kanonische Adressnotation: Band VIII, Symbolübersicht XI.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter|_|
Frozen Frame
Geschlossener lokaler Zustand ohne explizite Vorher-Nachher-Differenz.
Kurz: Geschlossener lokaler Zustand ohne explizite Vorher-Nachher-Differenz. Erstmals als Frozen Frame: Band II, Kapitel XI „Zeno's Paradox und der Stillstand der Zeit“.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und BeobachterF := |_|
Frame
Kanonische Benennung des geschlossenen Rahmens.
Kurz: Kanonische Benennung des geschlossenen Rahmens. Erstmals formal: Band V, Kapitel I „Grundalphabet“.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter|Δ / |_Δ
markierter Frame
Frame mit gesetzter Delta-Markierung.
Kurz: Frame mit gesetzter Delta-Markierung. Achtung: dieselbe Zeichennähe wird in Band I, Kapitel XII für das Differential verwendet. Die Frame-Bedeutung ist kontextgebunden. Erstmals als Frame-Notation: Band V, Kapitel VIII; kanonisch zusammengeführt in Band VIII, Kapitel VI.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und BeobachterΔ|_|Δ
minimaler Zeitschnitt
Ein Frozen Frame zwischen bereits vollzogener und kommender Differenz.
Kurz: Ein Frozen Frame zwischen bereits vollzogener und kommender Differenz. Erstmals: Band V, Kapitel IX „Frame, ∆ und die kleinste Zeiteinheit“.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und BeobachterD := {N,E,S,W}
Richtungsmenge
Vier mögliche Richtungsstellen um einen Frame.
Kurz: Vier mögliche Richtungsstellen um einen Frame. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachtero : D → {0,1}
Delta-Konfiguration
Belegung der vier Richtungsstellen mit gesetztem/offenem Delta.
Kurz: Belegung der vier Richtungsstellen mit gesetztem/offenem Delta. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachterk(o)
Anzahl gesetzter Delta-Positionen
Summe der Belegungen einer Delta-Konfiguration.
Kurz: Summe der Belegungen einer Delta-Konfiguration. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter0Δ
reiner Frame
Keine gesetzte Delta-Position.
Kurz: Keine gesetzte Delta-Position. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter1Δ
Ereignis
Eine gesetzte Delta-Position.
Kurz: Eine gesetzte Delta-Position. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter2Δ
Achse
Zwei gesetzte Delta-Positionen.
Kurz: Zwei gesetzte Delta-Positionen. Erstmals: Band V, Kapitel I.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter3Δ
Beobachterorientierung
Drei gesetzte Positionen und genau eine offene Richtung.
Kurz: Drei gesetzte Positionen und genau eine offene Richtung. Erstmals: Band V, Kapitel I; als Beobachter bestimmt in Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter4Δ
voller Kontextraum
Vier gesetzte Positionen; saturierter Kontext.
Kurz: Vier gesetzte Positionen; saturierter Kontext. Erstmals: Band V, Kapitel I; als Kontext bestimmt in Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und BeobachterΔ^Δ / ∆^∆
voller Delta-Kontext
Saturierte Vier-Delta-Konfiguration. Kein „höheres Delta-Ding“, sondern Δ in vollständiger Kontextbezüglichkeit.
Kurz: Saturierte Vier-Delta-Konfiguration. Kein „höheres Delta-Ding“, sondern Δ in vollständiger Kontextbezüglichkeit. Erstmals: Band V, Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter3Δ = 4Δ − Δ
Beobachter als orientierte Unvollständigkeit
Der Beobachter ist voller Kontext mit einer offenen Richtung.
Kurz: Der Beobachter ist voller Kontext mit einer offenen Richtung. Erstmals in dieser Lesung: Band V, Kapitel II; kanonische Kurzform in Band VIII, Kapitel VI.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachterh(o)
Lochrichtung
Offene Richtung eines 3Δ-Zustands; epistemisches Außen.
Kurz: Offene Richtung eines 3Δ-Zustands; epistemisches Außen. Erstmals: Band V, Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachterori(o)
Orientierungslesung
Symbolische Richtung eines 3Δ-Zustands, gelesen vom Loch weg.
Kurz: Symbolische Richtung eines 3Δ-Zustands, gelesen vom Loch weg. Erstmals: Band V, Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter\(\mathcal{O}\)
Orientierungsraum
Menge aller 3Δ-Orientierungen.
Kurz: Menge aller 3Δ-Orientierungen. Erstmals: Band V, Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter\(\mathcal{T}\)
Übergangsraum
Zwölf gerichtete Wege zwischen den vier Grundorientierungen.
Kurz: Zwölf gerichtete Wege zwischen den vier Grundorientierungen. Erstmals: Band V, Kapitel III.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachtero_sat
saturierte Konfiguration
Belegung aller Richtungsstellen; formaler voller Kontext.
Kurz: Belegung aller Richtungsstellen; formaler voller Kontext. Erstmals: Band V, Kapitel II.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter\(\circledcirc\)
Beobachter
Fixierte relationale Position innerhalb einer Struktur.
Kurz: Fixierte relationale Position innerhalb einer Struktur. Erstmals als eigenes Beobachtersymbol: Band IV, Kapitel XIII „Beobachter als relationale Position“.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter\(\circledcirc_B / \mathcal{O}_B\)
Beobachterzustand B
Festgelegte 3Δ-Orientierung als Referenzlage.
Kurz: Festgelegte 3Δ-Orientierung als Referenzlage. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter⊚_B ≡ Δ|Δ
selbstbezüglicher Beobachter
Lage, in der Δ sich selbst liest.
Kurz: Lage, in der Δ sich selbst liest. Erstmals: Band V, Kapitel IX.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter(⊚_B|P)
Beobachter-Phänomen-Relation
Wie P innerhalb der Orientierungsrelation von B erscheint.
Kurz: Wie P innerhalb der Orientierungsrelation von B erscheint. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Frozen Frame, Delta-Konfiguration und Beobachter¤
Beobachterschnitt
Frühere Beobachternotation: relationierende Mitte bzw. Schnittstelle, die Frames oder Innen/Außen aufeinander bezieht.
Kurz: Frühere Beobachternotation: relationierende Mitte bzw. Schnittstelle, die Frames oder Innen/Außen aufeinander bezieht. Erstmals: Band II, Kapitel X „Gravitation als Schalenmodell“; in Band III, Kapitel I zentral als Bewusstseinsfalte weitergeführt.
Fraktale Operatoren\(\circleddash\)
fraktale Differenz
Unterschied zwischen Unterschiedsordnungen bzw. Vergleich rekursiver Takte.
Kurz: Unterschied zwischen Unterschiedsordnungen bzw. Vergleich rekursiver Takte. Erstmals: Band IV, Kapitel VII „Fraktale Differenz“.
Fraktale Operatoren\(\circledast\)
fraktale Verknüpfung
Kopplung rekursiver Unterschiedsordnungen.
Kurz: Kopplung rekursiver Unterschiedsordnungen. Erstmals: Band IV, Kapitel VIII „Fraktale Verknüpfung“.
Fraktale Operatoren\(\widetilde{\circleddash}\)
fraktale Oszillation
Instabile Wiederkehr zwischen Unterschiedsordnungen.
Kurz: Instabile Wiederkehr zwischen Unterschiedsordnungen. Erstmals: Band IV, Kapitel IX „Fraktale Oszillation“.
Fraktale Operatoren\(\mathcal{R}\)
fraktale Rotation
Gerichteter Übergang mit Orientierungswechsel.
Kurz: Gerichteter Übergang mit Orientierungswechsel. Erstmals: Band IV, Kapitel X „Fraktale Rotation“.
Fraktale Operatorenδ / Δδ
Unschärfe
Nicht-Fixierbarkeit bzw. Mehrdeutigkeit einer Übergangsordnung ohne notwendigen Zufall.
Kurz: Nicht-Fixierbarkeit bzw. Mehrdeutigkeit einer Übergangsordnung ohne notwendigen Zufall. Erstmals: Band IV, Kapitel XII „Unschärfe“.
Fraktale Operatoren\(\widetilde{\mathcal{O}}\)
Orientierungsoszillator
Wiederkehrender Wechsel zwischen Orientierungszuständen.
Kurz: Wiederkehrender Wechsel zwischen Orientierungszuständen. Erstmals als Kleintakt-Symbol: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatoren\(\widetilde{\mathcal{O}}^n\)
Oszillator der Ordnung n
Periodischer Selbstzustand über mehrere 3Δ-Lagen.
Kurz: Periodischer Selbstzustand über mehrere 3Δ-Lagen. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatoren\(\mathcal{F}\)
Phasenrückkopplung
Die aktuelle Leselage verändert Bedingung, Skala oder Richtung der nächsten Lesung.
Kurz: Die aktuelle Leselage verändert Bedingung, Skala oder Richtung der nächsten Lesung. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatorenζ_Δ(s)
Zeta-Delta-Verdichtung
Verdichtung lokaler Delta-Selbstbezüglichkeiten unter einer Leselage s; skalenübergreifende Rücklesung von Wiederholungsordnungen.
Kurz: Verdichtung lokaler Delta-Selbstbezüglichkeiten unter einer Leselage s; skalenübergreifende Rücklesung von Wiederholungsordnungen. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatoren\(\circleddash^{n,m}\)
iterierte fraktale Differenz
Differenz zweier Takte über n·m Iterationen.
Kurz: Differenz zweier Takte über n·m Iterationen. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatoren\(\circledast_{n,m}\)
iterierte fraktale Verknüpfung
Kopplung zweier Differenzräume über n-/m-Schritte.
Kurz: Kopplung zweier Differenzräume über n-/m-Schritte. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Fraktale Operatoren\(\mathcal{R}^n\)
n-fache Rotation
Wiederholte Phasenverschiebung im 3Δ-Orientierungsraum.
Kurz: Wiederholte Phasenverschiebung im 3Δ-Orientierungsraum. Erstmals: Band V, Kapitel VIII.
Selbst, Bewusstsein und GedächtnisC = (Δ₁|Δ₂)
Bewusstseinsrelation
Relation von Relationen, die sich in der Beobachterfalte begegnen.
Kurz: Relation von Relationen, die sich in der Beobachterfalte begegnen. Erstmals: Band III, Kapitel I „Principia Nova Cogito“.
Selbst, Bewusstsein und GedächtnisI = (C|C)
Selbstbewusstsein
Doppelte Rückfaltung der Bewusstseinsrelation.
Kurz: Doppelte Rückfaltung der Bewusstseinsrelation. Erstmals: Band III, Kapitel II „Die Geburt des Ich“. Achtung: I wird ab Band VIII erneut als „Inschrift“ verwendet.
Selbst, Bewusstsein und GedächtnisW = (☉|⊡)
Wille
Spannung zwischen Möglichkeit und Grenze bzw. Rückkehrbewegung des Bewusstseins.
Kurz: Spannung zwischen Möglichkeit und Grenze bzw. Rückkehrbewegung des Bewusstseins. Erstmals: Band III, Kapitel IV „Wille“.
Selbst, Bewusstsein und GedächtnisR⁺
verbindende/stabilisierende Relation
Im Selbst gespeicherte Verbindung bzw. ordnungserhaltende Relation.
Kurz: Im Selbst gespeicherte Verbindung bzw. ordnungserhaltende Relation. Erstmals explizit: Band III, Kapitel XV „Vom Selbst als Ordner der Information“.
Selbst, Bewusstsein und GedächtnisR⁻
Abweichungsrelation
Spur der Abweichung bzw. Neuheit gegenüber der stabilen Ordnung.
Kurz: Spur der Abweichung bzw. Neuheit gegenüber der stabilen Ordnung. Erstmals explizit: Band III, Kapitel XV.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenAdr
Adressraum
Raum relationaler Zustandsadressen; eine Adresse ist keine Sache, sondern eine Leselage im Netz.
Kurz: Raum relationaler Zustandsadressen; eine Adresse ist keine Sache, sondern eine Leselage im Netz. Erstmals: Band VI, Kapitel I „Geometrie der 9 als Relationsraum“.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenAdr := (e,s,k,o,φ)
Adr := (e,s,k,o,φ)
Einheitliche Adresse aus Tiefe/Sektor/Schrittklasse/Orientierung/Phase gemäß der jeweiligen Lesung.
Kurz: Einheitliche Adresse aus Tiefe/Sektor/Schrittklasse/Orientierung/Phase gemäß der jeweiligen Lesung. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenΠ_φ^(o) : Adr → A
Lesefunktion
Projektion einer Adresse in eine beobachter- und phasenbezogene Auswertung.
Kurz: Projektion einer Adresse in eine beobachter- und phasenbezogene Auswertung. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenX := ⟨e_X,s_X,k_X,o_X;φ⟩
Objekt erster Ordnung
Adressierte Relation, nicht substantielles Ding.
Kurz: Adressierte Relation, nicht substantielles Ding. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenG := ⟨e,s; μ,σ;φ⟩
Gefüge zweiter Ordnung
Lokale Bedingung/Constraint über Relationen; typologisch von X getrennt.
Kurz: Lokale Bedingung/Constraint über Relationen; typologisch von X getrennt. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturen[G] := (μ,σ)
Strukturklasse eines Gefüges
φ-freie Strukturklasse.
Kurz: φ-freie Strukturklasse. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturenμ
Patch-/Kopplungsstruktur
Je nach Kontext lokale Bindungs- bzw. Spiegelstruktur eines Gefüges.
Kurz: Je nach Kontext lokale Bindungs- bzw. Spiegelstruktur eines Gefüges. Erstmals als Gefügesignatur: Band VI, Kapitel I. Achtung: μ wird in Band VII zusätzlich als Spiegelinvolution verwendet und in Band VIII als allgemeiner Bindungsmodus μ_op.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturenσ
Spiegel-/Struktursignatur
Zweite Strukturkomponente eines Gefüges.
Kurz: Zweite Strukturkomponente eines Gefüges. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenΓ
Constraint-Feld / Gedächtnisstruktur
Akkumulierte lokale Mindeststruktur, die spätere Fortsetzungen bindet.
Kurz: Akkumulierte lokale Mindeststruktur, die spätere Fortsetzungen bindet. Erstmals: Band VI, Kapitel I.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturen𝓑
Basis der Mindeststrukturen
Endliche Struktur-Basis, in der Constraint-Verdichtungen liegen.
Kurz: Endliche Struktur-Basis, in der Constraint-Verdichtungen liegen. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturen⊗
Join / Verdichtung
Verknüpfung zweier Mindeststrukturen zu einer gemeinsamen Constraint-Struktur.
Kurz: Verknüpfung zweier Mindeststrukturen zu einer gemeinsamen Constraint-Struktur. Erstmals: Band VI, Kapitel I; formalisiert in Kapitel III.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturena ≼ b
Schärfeordnung
a ist in b enthalten/verdichtet, wenn a ⊗ b = b.
Kurz: a ist in b enthalten/verdichtet, wenn a ⊗ b = b. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturengen(x→y)
Generator-Signatur
Mindeststrukturklasse eines Übergangs.
Kurz: Mindeststrukturklasse eines Übergangs. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III / Formelübersicht.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenPar(x→y)
Taktparameter
Geordneter Tie-Break-Parameter einer Fortsetzung.
Kurz: Geordneter Tie-Break-Parameter einer Fortsetzung. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III / Formelübersicht.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenF_φ
Evolutionsoperator
Übergang eines adressierten Zustands unter Fixierung/Leselage φ.
Kurz: Übergang eines adressierten Zustands unter Fixierung/Leselage φ. Erstmals: Band VI, Kapitel II.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenNF_φ
Normalform unter φ
Kanonische Leselage eines Zustands relativ zur Fixierung φ.
Kurz: Kanonische Leselage eines Zustands relativ zur Fixierung φ. Erstmals: Band VI, Kapitel II.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenAllow_Γ(x,y)
Zulässigkeit
Prüft, ob ein Übergang unter dem vorhandenen Constraint-Feld möglich ist.
Kurz: Prüft, ob ein Übergang unter dem vorhandenen Constraint-Feld möglich ist. Erstmals: Band VI, Kapitel IV.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturenδ(x;Γ)
Fortsetzungsmenge
Menge der unter Γ zulässigen nächsten Adressen.
Kurz: Menge der unter Γ zulässigen nächsten Adressen. Erstmals: Band VI, Kapitel IV.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenSel_φ
kanonische Auswahl
Auswahl einer Fortsetzung relativ zu Normalform, Gedächtnis und Fixierung.
Kurz: Auswahl einer Fortsetzung relativ zu Normalform, Gedächtnis und Fixierung. Erstmals vorbereitet: Band VI, Kapitel I; systematisch ausgearbeitet: Kapitel IV.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenCell / CellSpace
Zellabbildung und Zellraum
Adressen werden auf lokale Zellen der Constraint-Struktur bezogen.
Kurz: Adressen werden auf lokale Zellen der Constraint-Struktur bezogen. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III / Formelübersicht.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenΣ := Adr × Γ
Zustandsraum
In Band VI das Paar aus Adresse und Constraint-Feld.
Kurz: In Band VI das Paar aus Adresse und Constraint-Feld. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III / Formelübersicht. Achtung: Σ wird später zugleich als Spur-/Summationsnotation verwendet; Bedeutung immer am Kontext prüfen.
Adressierung, Constraint und Mindeststrukturenσ_n
Zustand
Aktuelle Adresse zusammen mit dem aktuellen Constraint-Gedächtnis.
Kurz: Aktuelle Adresse zusammen mit dem aktuellen Constraint-Gedächtnis. Erstmals formal: Band VI, Kapitel III / Formelübersicht.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenC(p)
kanonischer Weggriff
Verdichtete Markierung eines Pfades.
Kurz: Verdichtete Markierung eines Pfades. Erstmals: Band VI, Kapitel XI.
Adressierung, Constraint und MindeststrukturenE(m;Γ,φ,Lage)
kontextuelle Entfaltung
Liest aus einem Weggriff die möglichen Fortsetzungsräume unter Constraint, Phase und Lage.
Kurz: Liest aus einem Weggriff die möglichen Fortsetzungsräume unter Constraint, Phase und Lage. Erstmals: Band VI, Kapitel XI.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieV := ℤ²
Adressgitter
Quadratischer Gitterträger der ZTFΔ-Patch-Lesung.
Kurz: Quadratischer Gitterträger der ZTFΔ-Patch-Lesung. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieE
Kantenmenge
Zulässige orthogonale Gitterkanten.
Kurz: Zulässige orthogonale Gitterkanten. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieD₄
Viererrichtungen
Vier orthogonale Richtungen des Patch-Gitters.
Kurz: Vier orthogonale Richtungen des Patch-Gitters. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomieμ : E → E
Spiegelinvolution
Zulässige Rücklesung einer Kante; μ\(μ(e)\) = e.
Kurz: Zulässige Rücklesung einer Kante; μ\(μ(e)\) = e. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomieδ⁺(c), δ⁻(c)
Diagonalschnitte
Die beiden möglichen Sehnen-/Triangulationslesungen einer Zelle.
Kurz: Die beiden möglichen Sehnen-/Triangulationslesungen einer Zelle. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomies(c)
Schnittzustand
Auswahl der aktuell gelesenen Diagonale einer Zelle.
Kurz: Auswahl der aktuell gelesenen Diagonale einer Zelle. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomieρ
Patch-Rotation
Rotation der Richtungslesung in vier Orientierungszuständen.
Kurz: Rotation der Richtungslesung in vier Orientierungszuständen. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieL_n
Lesbarkeits-/Gate-Menge
Im Takt n sichtbare bzw. zugelassene Kanten.
Kurz: Im Takt n sichtbare bzw. zugelassene Kanten. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π. Kanonisch weitergeführt: Band VIII, Kapitel VII.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomiew(e)
Kantengewicht / Differenzlesung
Relationaler Beitrag einer Kante.
Kurz: Relationaler Beitrag einer Kante. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieΣ(γ)
Spur / Holonomiesumme
Akkumulierte Differenz entlang eines Pfades γ.
Kurz: Akkumulierte Differenz entlang eines Pfades γ. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π. Kanonisch als „Spur“ zusammengeführt: Band VIII, Kapitel VII.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieH_γ(n)
taktgefilterte Spur
Im Takt n sichtbarer Anteil der Holonomiespur eines Loops.
Kurz: Im Takt n sichtbarer Anteil der Holonomiespur eines Loops. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieΨ(n)
Überlagerungslesung
Summe mehrerer taktgefilterter Loop-Beiträge.
Kurz: Summe mehrerer taktgefilterter Loop-Beiträge. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieΦ
Beobachter-Kopplung
Transformation einer Lesung durch Kopplung mit einer Beobachterlesung.
Kurz: Transformation einer Lesung durch Kopplung mit einer Beobachterlesung. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomie𝓡
Recovery
Rekonstruktionsoperator einer durch Gate-Lesung verdeckten Spur.
Kurz: Rekonstruktionsoperator einer durch Gate-Lesung verdeckten Spur. Erstmals: Band VII, ZTFΔ-Grundlegung vor Kapitel Π. Achtung: Zeichenkollision mit \(\mathcal{R}\) = fraktale Rotation aus Band IV.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieT := Step ∘ O
Tick / Taktvollzug
Geordnete Komposition von Schritt und Lesungsoperation.
Kurz: Geordnete Komposition von Schritt und Lesungsoperation. Erstmals explizit: Band VII, Holonomie-Ausarbeitung; kanonisch in Band VIII, Symbolübersicht XV.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieStep ∘ O ≠ O ∘ Step
Nicht-Kommutativität
Reihenfolge ist Inhalt; der Pfad trägt Gedächtnis.
Kurz: Reihenfolge ist Inhalt; der Pfad trägt Gedächtnis. Erstmals explizit: Band VII; kanonisch Band VIII, Kapitel VII/XVIII.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieΩ(n)
akkumulierte Holonomie
Summe der zugelassenen Schrittbeiträge bis zum Takt n.
Kurz: Summe der zugelassenen Schrittbeiträge bis zum Takt n. Erstmals: Band VII, Holonomie-Ausarbeitung.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomieφ(n) := Ω(n) mod 2π
Phasenlage
Rotative Leselage der akkumulierten Holonomie.
Kurz: Rotative Leselage der akkumulierten Holonomie. Erstmals: Band VII, Holonomie-Ausarbeitung.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomieγ∞
Unendlichkeitsloop / Register
Geschlossene Registerform, in der Drift zirkulierend gebunden bleibt.
Kurz: Geschlossene Registerform, in der Drift zirkulierend gebunden bleibt. Erstmals: Band VII, Kapitel ∞.
ZTFΔ-Grundgeometrie und Holonomiep_i(t) = s_i + a_i t mod M_i
Helix-Register
Diskrete Normalform eines Phasenlaufs unter Drift.
Kurz: Diskrete Normalform eines Phasenlaufs unter Drift. Erstmals: Band VII, Kapitel Η.
ZTFΔ-Grundgeometrie und HolonomieL₀ … L₄
Lesartenhierarchie
Leseschichten von Holonomie/Persistenz über Beobachter, Perspektive und adaptive Entscheidung bis zur Mehrkanal-Bindung. Keine Ebenen der Realität.
Kurz: Leseschichten von Holonomie/Persistenz über Beobachter, Perspektive und adaptive Entscheidung bis zur Mehrkanal-Bindung. Keine Ebenen der Realität. Erstmals: Band VII, Kapitel Λ.
Inschrift, Pfad und SpurI
Inschrift
Geordnete Folge sichtbarer Marken und Operator-Kanten.
Kurz: Geordnete Folge sichtbarer Marken und Operator-Kanten. Erstmals in dieser Bedeutung: Band VIII, Kapitel IV „Von der Zahl zur Operation“. Achtung: I bezeichnet in Band III, Kapitel II bereits das Selbstbewusstsein.
Inschrift, Pfad und SpurI = (m₀,m₁,…,m_N)
geordnete Inschrift
Die Reihenfolge der Marken ist Teil der Spur.
Kurz: Die Reihenfolge der Marken ist Teil der Spur. Erstmals: Band VIII, Kapitel IV.
Inschrift, Pfad und Spurγ_I
Pfad der Inschrift
Getaktete Folge operativer Übergänge einer Inschrift.
Kurz: Getaktete Folge operativer Übergänge einer Inschrift. Erstmals: Band VIII, Kapitel VII „Vom Beobachter zur Spur“.
Inschrift, Pfad und Spure_n : x_n → x_(n+1)
Kante
Einzelner operativer Schritt innerhalb eines Pfades.
Kurz: Einzelner operativer Schritt innerhalb eines Pfades. Erstmals systematisch: Band VIII, Symbolübersicht XV; in Band VII strukturell vorbereitet.
Inschrift, Pfad und SpurT_n := Step ∘ O_n
getaktete Lesungsoperation
Ein Schritt unter einer bestimmten Leselage.
Kurz: Ein Schritt unter einer bestimmten Leselage. Erstmals systematisch: Band VIII, Symbolübersicht XV; Vorläufer in Band VII.
Inschrift, Pfad und Spurχ_vis
Sichtbarkeitsrejektor
0/1-Lesung, ob eine Kante im aktuellen Takt sichtbar ist.
Kurz: 0/1-Lesung, ob eine Kante im aktuellen Takt sichtbar ist. Erstmals: Band VIII, Kapitel VII; technisch vorbereitet in Band VII.
Inschrift, Pfad und Spurχ_gate
Gate-Rejektor
0/1-Lesung, ob eine Kante im aktuellen Vollzug zugelassen ist.
Kurz: 0/1-Lesung, ob eine Kante im aktuellen Vollzug zugelassen ist. Erstmals: Band VIII, Kapitel VII; technisch vorbereitet in Band VII.
Inschrift, Pfad und SpurH_n
Schrittbeitrag
Sichtbarer und zugelassener relationaler Beitrag einer Kante: H_n = χ_vis\(e_n\) · χ_gate\(e_n\) · w\(e_n\).
Kurz: Sichtbarer und zugelassener relationaler Beitrag einer Kante: H_n = χ_vis\(e_n\) · χ_gate\(e_n\) · w\(e_n\). Erstmals: Band VIII, Kapitel VII.
Inschrift, Pfad und SpurΣ_(n+1) = Σ_n + H_n
Spurakkumulation
Jeder zugelassene Schritt schreibt sich in das Gedächtnis des Pfades ein.
Kurz: Jeder zugelassene Schritt schreibt sich in das Gedächtnis des Pfades ein. Erstmals kanonisch: Band VIII, Kapitel VII.
Inschrift, Pfad und SpurΣ(γ) ≠ 0 bei γ(0)=γ(1)
nichtverschwindende Rückkehrdifferenz
Rückkehr zum Ausgangsort ist nicht notwendig Rückkehr zur Ausgangslage.
Kurz: Rückkehr zum Ausgangsort ist nicht notwendig Rückkehr zur Ausgangslage. Erstmals in der Holonomielesung: Band VII; kanonisch: Band VIII, Kapitel VII.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_i
Projektion / Lesekanal
Liest eine bestimmte Erscheinungsweise aus derselben Spur.
Kurz: Liest eine bestimmte Erscheinungsweise aus derselben Spur. Erstmals als Mehrkanalprojektion: Band VI, Kapitel IX; kanonisch als Spurprojektion: Band VIII, Kapitel VIII.
Projektion, Bindung, Lock und Readouta_i := Π_i(Σ)
projizierter Readout
Sichtbare Lesung eines Kanals; verändert die zugrunde liegende Spur nicht.
Kurz: Sichtbare Lesung eines Kanals; verändert die zugrunde liegende Spur nicht. Erstmals: Band VI, Kapitel IX; kanonisch Band VIII, Symbolübersicht XVIII.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΔa_i
Differenz eines Lesekanals
Unterschied zweier aufeinanderfolgender Readouts desselben Kanals.
Kurz: Unterschied zweier aufeinanderfolgender Readouts desselben Kanals. Erstmals: Band VI, Kapitel IX.
Projektion, Bindung, Lock und Readout⋈
Bindungsgatter
Prüft Kompatibilität bzw. gemeinsame Einrastbarkeit verschiedener Spurlesungen, nicht deren Identität.
Kurz: Prüft Kompatibilität bzw. gemeinsame Einrastbarkeit verschiedener Spurlesungen, nicht deren Identität. Erstmals als Kohärenzkopplung: Band VI, Kapitel IX; später zentral in Band VII/VIII.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_vis
Sichtbarkeitsprojektion
Lesekanal für sichtbare Zahlen- und Operatorform.
Kurz: Lesekanal für sichtbare Zahlen- und Operatorform. Erstmals: Band IX, Abschnitt 10 „Projektionen als Lesekanäle“.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_rot
Rotationsprojektion
Lesekanal für Rotationslage / imaginäre Adressierung.
Kurz: Lesekanal für Rotationslage / imaginäre Adressierung. Erstmals: Band IX, Abschnitt 10.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_κ
Bruchkantenprojektion
Lesekanal für Bruchkante und Ebenenwechsel.
Kurz: Lesekanal für Bruchkante und Ebenenwechsel. Erstmals: Band IX, Abschnitt 10.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_op
Operatorprojektion
Lesekanal für Operator-Kanten.
Kurz: Lesekanal für Operator-Kanten. Erstmals: Band IX, Abschnitt 10.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΠ_D
Driftprojektion
Lesekanal der Driftkante des ¾Ecks.
Kurz: Lesekanal der Driftkante des ¾Ecks. Erstmals: Band IX, Abschnitt 10.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutΘ_¾
¾Eck
Drei gesetzte Scharnierkanten und eine offene Driftkante.
Kurz: Drei gesetzte Scharnierkanten und eine offene Driftkante. Erstmals kanonisch: Band VIII, Grundformeln / Symbolübersicht XIX; ausführlich weitergeführt Band IX, Abschnitt 12.
Projektion, Bindung, Lock und Readout𝓛_¾
Rüttelraum
Endlicher Raum möglicher Einrastlagen des ¾Ecks.
Kurz: Endlicher Raum möglicher Einrastlagen des ¾Ecks. Erstmals: Band VIII, Grundformeln / Symbolübersicht XIX.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutL*
minimale Driftlage
Lage mit minimaler Drift im endlichen Rüttelraum.
Kurz: Lage mit minimaler Drift im endlichen Rüttelraum. Erstmals: Band VIII, Grundformeln / Symbolübersicht XIX.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutLock_¾
Gleichheits-Snap
Endliches Einrasten einer Relation in ihrer minimalen Driftlage.
Kurz: Endliches Einrasten einer Relation in ihrer minimalen Driftlage. Erstmals: Band VIII, Kapitel VIII / Grundformeln XIX.
Projektion, Bindung, Lock und ReadoutNF(Σ)
Normalform
Rücklesbare stabile Eigenresonanz einer Spur; keine bloße algebraische Vereinfachung.
Kurz: Rücklesbare stabile Eigenresonanz einer Spur; keine bloße algebraische Vereinfachung. Erstmals: Band VIII, Kapitel VIII.
Projektion, Bindung, Lock und Readoutread(Σ)
öffentliche Lesung
Sichtbarer Readout einer Spur.
Kurz: Sichtbarer Readout einer Spur. Als Zahl-Lesung bereits: Band VIII, Kapitel II. Als allgemeine öffentliche Lesung systematisiert: Band VIII, Kapitel VIII.
Projektion, Bindung, Lock und Readoutread_L / read_R
Seitenlesungen
Linke und rechte Lesung derselben Gesamtspur einer Gleichungsinschrift.
Kurz: Linke und rechte Lesung derselben Gesamtspur einer Gleichungsinschrift. Erstmals: Band VIII, Grundformeln / Symbolübersicht XX.
Projektion, Bindung, Lock und Readout≡_Σ
Spurklassengleichheit
Verschiedene Lesungen sind auf dieselbe Spurklasse rückadressierbar.
Kurz: Verschiedene Lesungen sind auf dieselbe Spurklasse rückadressierbar. Erstmals: Band VIII, Kapitel VIII/IX; formal im Symbolregister XX.
Projektion, Bindung, Lock und Readout~
Resonanzvergleich
Resonanzähnlichkeit ohne klassische Identität.
Kurz: Resonanzähnlichkeit ohne klassische Identität. Erstmals als kanonisches Lesungszeichen: Band VIII, Symbolübersicht XX.
Projektion, Bindung, Lock und Readout↝ / rightsquigarrow
Lesungsübergang
Eine Form fällt unter einer Lesung auf eine andere sichtbare Form.
Kurz: Eine Form fällt unter einer Lesung auf eine andere sichtbare Form. Erstmals als kanonisches Zeichen: Band VIII, Symbolübersicht XX.
Projektion, Bindung, Lock und Readoutrecover
Rücklesung
Rekonstruktion bzw. Rückadressierung eines Readouts auf seine Spurklasse.
Kurz: Rekonstruktion bzw. Rückadressierung eines Readouts auf seine Spurklasse. Erstmals: Band VIII, Kapitel IX „Die Isomorphie der Lesung“.
Projektion, Bindung, Lock und Readoutvalid(L)
Gültigkeitsbedingung
Ein Label ist gültig, wenn seine Rücklesung dieselbe Spurklasse erhält.
Kurz: Ein Label ist gültig, wenn seine Rücklesung dieselbe Spurklasse erhält. Erstmals: Band VIII, Kapitel IX.
Fragefigur, Öffnung und Adresseμ_op
Bindungsmodus eines Operators
Ein sichtbarer Operator wird nicht als Rechenobjekt behandelt, sondern in einen Modus des Strichs abgesenkt.
Kurz: Ein sichtbarer Operator wird nicht als Rechenobjekt behandelt, sondern in einen Modus des Strichs abgesenkt. Erstmals systematisch: Band VIII, Kapitel XV „Operatoren als Bindungsmodi“.
Fragefigur, Öffnung und Adressea|_μ b
allgemeine Modusbindung
a und b stehen unter dem Bindungsmodus μ.
Kurz: a und b stehen unter dem Bindungsmodus μ. Erstmals systematisch: Band VIII, Kapitel XV.
Fragefigur, Öffnung und Adresseu_j
Öffnung
Noch nicht geschlossene relationale Rolle; kein Behälter für einen fehlenden Wert.
Kurz: Noch nicht geschlossene relationale Rolle; kein Behälter für einen fehlenden Wert. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI „Variable und Öffnung“.
Fragefigur, Öffnung und Adresseu_j := 0_(R_Q)
relative Null der Frage
Die Öffnung ist Null relativ zur Fragerelation.
Kurz: Die Öffnung ist Null relativ zur Fragerelation. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseF_Q = (G_Q,U_Q,R_Q)
Fragefigur
Bindungsgraph, Menge der Öffnungen und Fragerelation.
Kurz: Bindungsgraph, Menge der Öffnungen und Fragerelation. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseG_Q
Bindungsstruktur der Frage
Relationales Gefüge einer Fragefigur.
Kurz: Relationales Gefüge einer Fragefigur. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseU_Q
Öffnungsmenge
Menge noch zu schließender Rollen einer Frage.
Kurz: Menge noch zu schließender Rollen einer Frage. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseR_Q
Fragerelation
Relation, unter der die Öffnungen geschlossen werden müssen.
Kurz: Relation, unter der die Öffnungen geschlossen werden müssen. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und Adresseclose(u_j,Addr_j)
Schließung
Eine Adresse rastet in die offene Rolle einer Frage ein.
Kurz: Eine Adresse rastet in die offene Rolle einer Frage ein. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseAddr / Addr_i
Adresse des Readouts
Lage, unter der eine Spur relativ zur Frage öffentlich gelesen werden kann.
Kurz: Lage, unter der eine Spur relativ zur Frage öffentlich gelesen werden kann. Erstmals als allgemeiner Adressbegriff: Band VI, Kapitel I. Als Antwortadresse formalisiert: Band VIII, Kapitel XXI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseD_out / D_i^out
äußere Leserichtung
Richtungsanteil einer Adresse relativ zur Fragerelation.
Kurz: Richtungsanteil einer Adresse relativ zur Fragerelation. Erstmals formal im Antwort-Readout: Band VIII, Kapitel XXI.
Fragefigur, Öffnung und AdresseAns
Antwort-Readout
Öffentlich lesbares Label der schließenden Adresse.
Kurz: Öffentlich lesbares Label der schließenden Adresse. Erstmals formal: Band VIII, Kapitel XXI; als Grundregel in Kapitel XXV.
Parser und Neun-Drittel-Lesung𝔓_Δ
Delta-Operator-Parser
Übersetzt gewöhnliche mathematische Notation in eine unvollständige Fragefigur aus Adressen, Öffnungen und Bindungsmodi. Er rechnet nicht.
Kurz: Übersetzt gewöhnliche mathematische Notation in eine unvollständige Fragefigur aus Adressen, Öffnungen und Bindungsmodi. Er rechnet nicht. Erstmals: Band IX, Abschnitt „∆-Operator-Parser“ nach der Zahlenfraktal-Spezifikation.
Parser und Neun-Drittel-Lesungop ↝ |_μ(op)
Operator-Lowering
Sichtbare Rechenzeichen werden zu Bindungsmodi des Strichs.
Kurz: Sichtbare Rechenzeichen werden zu Bindungsmodi des Strichs. Vorbereitet: Band VIII, Kapitel XV. Als Parser-Axiom: Band VIII, Kapitel XXV und Band IX „∆-Operator-Parser“.
Parser und Neun-Drittel-LesungE ↦ E|_(μ=)u₁
implizite Öffnung
Auch eine scheinbar geschlossene Recheninschrift wird als Fragefigur mit zu schließender Rolle gelesen.
Kurz: Auch eine scheinbar geschlossene Recheninschrift wird als Fragefigur mit zu schließender Rolle gelesen. Erstmals: Band VIII, Kapitel XVI; axiomatisiert in Kapitel XXV / Band IX Parser.
Parser und Neun-Drittel-LesungQGate(F)
Frage-Gate
Prüft, ob eine Inschrift eine wohlgeformte, bindbare Fragefigur bildet.
Kurz: Prüft, ob eine Inschrift eine wohlgeformte, bindbare Fragefigur bildet. Erstmals: Band IX, Parser-/Universal-Solver-Abschnitt.
Parser und Neun-Drittel-Lesung𝔑_(9/3)
Neun-Drittel-Eck
Spätere Adress-/Schließungslesung, in der offene Rollen über holonome Driftadressen geschlossen werden; keine Rechenmaschine mit Zahlenobjekten.
Kurz: Spätere Adress-/Schließungslesung, in der offene Rollen über holonome Driftadressen geschlossen werden; keine Rechenmaschine mit Zahlenobjekten. Erstmals: Band IX, Abschnitt „Das 9/3Eck / Neun-Drittel-Eck“.
Parser und Neun-Drittel-LesungΘ_¾ und 𝔑_(9/3)
Θ_¾ und 𝔑_(9/3)
Das ¾Eck bezeichnet die endliche Lock-in-Geometrie; das spätere Neun-Drittel-Eck erweitert die Frage-/Adresslesung. Die Zeichen sind nicht gleichzusetzen, sondern stehen in einer rekursiven Entwicklung derselben Schließungsproblematik.
Kurz: Das ¾Eck bezeichnet die endliche Lock-in-Geometrie; das spätere Neun-Drittel-Eck erweitert die Frage-/Adresslesung. Die Zeichen sind nicht gleichzusetzen, sondern stehen in einer rekursiven Entwicklung derselben Schließungsproblematik. Erstmals ¾Eck: Band VIII. Erstmals Neun-Drittel-Eck: Band IX.